Landbote: Sechs Finger auf einer Kachel
Fredi Mathys restauriert den «wohl ältesten Kachelofen» der Stadt. Eine aufwendige Arbeit, die auch mal Rätsel aufgibt.
Schon an der Haustüre der Lindberg- strasse 12 im Dorfkern von Oberwin- terthur riecht es nach kaltem Rauch und Russ. Fredi Mathys (48) steht ge- bückt neben dem grossen Ofen im kleinen Wohnzimmer und verstreicht Lehm auf der Innenseite der alten Ka- cheln. Der gelernte Ofenbauer aus Seu- zach kümmert sich seit Mitte Juni um den wertvollen Kachelofen, «das Herz des Hauses», wie er ihn nennt. Dieser heizt noch immer einen Teil der Zim- mer und ist nie verändert worden – seit ihn die Handwerker vor mehr als 300 Jahren dort eingebaut haben.
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Landbote: Sechs Finger auf einer Kachel
Fredi Mathys restauriert den «wohl ältesten Kachelofen» der Stadt. Eine aufwendige Arbeit, die auch mal Rätsel aufgibt.
Schon an der Haustüre der Lindberg- strasse 12 im Dorfkern von Oberwin- terthur riecht es nach ka
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Historischer Ofen in neuem Glanz
Der historische Ofen im Fürstenzimmer, dem ehemaligen Klostermuseum, erstrahlt nun in neuem Glanz.
Hafner Fredi Mathys hat den Turmofen aus dem 17. Jahrhundert im Fürstenzimmer wieder aufgebaut.
Dieser Artikel erschien in der Talzei
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ZÜRCHER MAGAZIN: "Hinter dem Ofen ist mo wol"
Mathys weiss um die besondere Anziehungskraft der Kachelöfen. Die Ausstrahlung von Wärme verbreitet Gemütlichkeit. Das ist schon seit über tausend Jahren so. So weit zurück kann die Geschichte des Kachelofens verfolgt werden.
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NZZ: "Zwei Kachelöfen im Landesmuseum"
Geborgen in der Kiste
Hon. Im Rahmen der Umbau- und Sanierungsarbeiten im Landesmuseum wird dieses Jahr im kurzen Verbindungsteil zwischen dem Bahnhofsflügel und dem Trakt mit den eingebauten historischen Zimmern ein Lift eingebaut. Davon nicht
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